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Sápmi Samen samische Flagge
die Flagge der Samen (foto liane gruda)

 

Aktuell - 1

im Januar 2017

 

Gemeinsame Nordische Samenkonvention

Die beteiligten Staaten und die in ihnen lebenden Samen arbeiten zurzeit an einer gemeinsamen Nordischen Samenkonvention.

 

 

„Volk“ zu sein hat juristische Konsequenzen, nämlich völkerrechtliche Konsequenzen. „Volk“ ist keine Blut- und Bodenromantik und auch keine rechtspopulistische Propaganda. „Volk“ ist ein Rechtsbegriff, ohne den es beispielsweise kein Völkerrecht gäbe! Die Anerkennung als Volk ist die Voraussetzung für die völkerrechtliche Zuerkennung des Rechts auf Selbstbestimmung!

 

Siehe hierzu die Veröffentlichung des schwedischen Sametinget: ”Entsprechend dem internationalen Recht ist das samische Volk ein Ursprungsvolk. Das samische Volk hat eine eigene Kultur, eine eigene Sprache, eigene Wirtschaftsformen und vor allem eine deutliche Kopplung an seine traditionellen Land- und Wassergebiete. Juristisch gesehen besteht ein Unterschied zwischen einer Ursprungsbevölkerung und einer Minoritätsbevölkerung. („Enligt internationell rätt utgör det samiska folket ett urfolk. Det samiska folket har en egen kultur, ett eget språk, egna näringar och framför allt en tydlig koppling till sina traditionella land- och vattenområden. Juridiskt sett är det skillnad på att vara ett urfolk eller en minoritet.”) https://www.sametinget.se/sjalvbestammande

 

Die Vereinten Nationen und ihre Unterorganisationen haben Resolutionen zum Schutz von Ursprungsbevölkerungen beschlossen.

 

·         Übereinkommens über eingeborene und in Stämmen lebende Völker in unabhängigen Ländern, 1989" der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO 169) – http://www.ilo.org/wcmsp5/groups/public/---ed_norm/---normes/documents/publication/wcms_100900.pdf

 

·         Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat am 13. September 2007 bei nur vier Gegenstimmen (Australien, Kanada, Neuseeland, USA) die Resolution 61/295 „ Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte der indigenen Völker“ verabschiedet. „United Nations Declaration on the Rights of Indigenous Peoples“ – http://www.un.org/esa/socdev/unpfii/documents/DRIPS_en.pdf - deutsche Übersetzung: http://www.humanitaeres-voelkerrecht.de/ERiV.pdf

 

·         UNESCO Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes vom 17. Oktober 2003 – http://www.unesco.de/ike-konvention.html

 

Bürgerrechtler und NGO:s engagieren sich für den Bestand indigener Völker. Nationale Gesetze fördern deren Kultur und den Erhalt der traditionellen Lebensweisen von Ursprungsbevölkerungen. Ihre Sprachen und Kulturen sollen vor dem Untergang bewahrt werden.  Gäbe es keine Völker (Ethnien), könnten wir alle internationalen Regelungen, Entschließungen, Resolutionen und Verträge betreffend die Ursprungsbevölkerungen auf den Müll werfen. Wir könnten alle Kämpfe für die Rechte der indigenen Völker, der ca. 1.300 weltweit anerkannten Ethnien und Ursprungsbevölkerungen, einstellen.

 

Das Ethnizität bedeutungslos sein soll, ist eine Haltung, die die imperialistische Kolonialpolitik in die heutige Zeit transformieren soll – in Form des Kulturimperialismus, am stärksten ausgeprägt als amerikanischer Kulturimperialismus. Unterschiede in den Kulturen sollen plattgewalzt werden, Konsumgewohnheiten angepasst werden, Sprachen werden verfälscht oder verschwinden ganz, denn eine eigene Sprache ist Mittel zu eigenen Denkweisen und zu eigener Art der Weltaneignung und deshalb „antiglobalisierend“.

 

Das Volk der Samen

Das gemeinsame Kulturprogramm aller Samen (Gällivare 1971) beginnt mit den Worten: „Wir sind Samen und wir wollen Samen sein, ohne deshalb mehr oder weniger zu sein, als andere Völker in der Welt. Wir sind ein Volk mit einem eigenen Siedlungsgebiet, einer eigenen Sprache und einer eigenen Kultur- und Gesellschaftsstruktur. Wir haben im Laufe der Geschichte unser Auskommen gefunden und in Same Ätnam gelebt und wir besitzen eine Kultur, von der wir wollen, dass sie entwickelt wird und weiterlebt. Wir müssen einen Platz in der Gesellschaft bekommen für unsere Werte, unsere Kultur und unsere Lebensmuster und diese müssen akzeptiert werden als bedeutungsvoll und Wert, entwickelt zu werden.“ (Vi är samer och vi vill vara samer, utan att därför vara varken mer eller mindre än andra folk i världen. Vi är ett folk med ett eget bosättningsområde, ett eget språk och en egen kultur- och samhällsstruktur. Vi har under historiens lopp funnit vår bärgning och levat i Same-Ätnam och vi äger en kultur som vi vill skall utvecklas och leva vidare. Vi måste få plats i samhället för våra värderingar, vår kultur och våra livsmönster och få dem accepterade såsom betydelsesfulla, värda att utväckla.") https://www.sametinget.se/51611

 

Ebenso das Schlussdokument der Parlamentarierkonferenz der Samen „Den andre Sameparlamentarikerkonferansen i Roavvenjárga/Rovaniemi 28. oktober 2008“

https://www.sametinget.se/5574

 

Gemeinsame Nordische Samenkonvention

Die beteiligten Staaten und die in ihnen lebenden Samen arbeiten zurzeit an einer gemeinsamen Nordischen Samenkonvention.

Siehe https://www.sametinget.se/111445

 

Der endgültige Entwurf wurde am Freitag, 13. Februar 2017 vorgelegt.

Der von den Verhandlungskommissionen gewissenhaft überprüfte Entwurf des Konventionstextes wurde am 13. Februar 2017 den drei in Trondheim versammelten Same-Ting vorgelegt, genau hundert Jahre, nachdem ebenfalls in Trondheim die erste gemeinsame grenzüberschreitende Samenkonferenz stattgefunden hatte. Wird der 13. Februar 2017 ein Meilenstein in der Geschichte der Samen in ihrem Bestreben nach Selbstbestimmung?

https://www.sametinget.se/1516

https://www.sametinget.se/1517

https://www.sametinget.se/72947

 

Europäische Union (EU)

Die EU anerkennt die Samen als einzige Ursprungsbevölkerung in Europa.

 

Siehe Entschließung des Europäischen Parlaments vom 20. Januar 2011 zu einer nachhaltigen EU-Politik für den hohen Norden (2009/2214(INI)) – ABl. Nr. C 136E vom 11.05.2012, S. 71 – (Dok. Nr. 52011IP0024)

 

Zitate daraus und aus dem Beratungsprotokoll:

„ ... in Kenntnis der Mitteilung der Kommission über die Europäische Union und die Arktis … ; in der Erwägung, dass das einzige indigene Volk der EU, die Samen, in den ..... der EU gegenüber der Arktis kohärent sein müssen; ermutigt den Arktischen Rat, ... Die Samen sind Europas einziges indigenes Volk, und die EU, d. h. die Kommission, das Parlament und der Rat, müssen gleichberechtigt mit ihnen zusammenarbeiten … Besonders davon betroffen ist das Volk der Samen. … Herr Gahler hat sich im Bericht auch speziell mit dem einzigen europäischen indigenen Volk, den Samen, beschäftigt. … Ich denke auch, dass die darin vertretene Ansicht zur Notwendigkeit, die Stellung indigener Völker, insbesondere der Samen, anzuerkennen, von besonderer Bedeutung ist. … Unsere grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die Programme des Europäischen Instruments für Demokratie und Menschenrechte unterstützen die Samen in Nordwestrussland sowie andere indigene Völker in der Region der Barentssee.“

https://www.jurion.de/Gesetze/EU/52011IP0024



Aktuell - 2

Auch 2017 wird es wieder eine Kulturreise zum Wintermarkt der Samen in Jokkmokk geben - mit KULTURHUS BERLIN


eine Kooperation mit Nutti Sámi Siida


http://kulturhusberlin.de/1234.html


KULTURHUS BERLIN

Kulturreise zum Wintermarkt in Jokkmokk 2017

8 Tage

in Zusammenarbeit von KULTURHUS BERLIN und Nutti Sámi Siida

Seit dem Jahr 1605 findet der samische Wintermarkt in Jokkmokk in ununterbrochener Folge statt.


Weiterlesen HIER

 

Berichte von früheren Kulturreisen

 

http://kulturhusberlin.de/1118.html

http://kulturhusberlin.de/1258.html

 

Bilder ansehen auf https://www.facebook.com/Wintermarktreise/

 

Jokkmokk Vintermarknad Wintermarkt Sápmi Samen
Jokkmokks Marknad - Wintermarkt der Samen (foto liane gruda)

 

 

Tag des samischen Volkes

 

Am 6. Februar begehen die Samen in ihrem Siedlungsgebiet in Norwegen, Schweden, Finnland und Nordwestrussland ihren "Sámi álbmotbeaivi" (Tag des samischen Volkes), den Nationalfeiertag. Samernas Nationaldag. Am 6. Februar 1917 wurde die erste länderübergreifende Konferenz der Samen in Trondheim eröffnet; sie fand statt bis zum 9. Februar, organisiert von der südsamischen "Kriegerin" Elsa Laula Renberg.

 

Auf der 15. Konferenz des "Sámerådet" in Helsinki/Helsingfors wurde 1992 beschlossen, künftig einen gemeinsamen Nationalfeiertag zu begehen. Das erste mal geschah dies dann 1983 in Zusammenhang mit der Eröffnung des Internationalen Jahres der Urbevölkerung der UN in Jokkmokk.


Die Samen in allen vier Ländern haben eine länderübergreifende Organisation (Sámerådet), eine gemeinsame Flagge, eine Nationalhymne, und eine Fußballnationalmannschaft.

 

Guten Tag! Bures, bures! Hej!

Nach vielen schönen und überaus erfolgreichen Jahren haben wir unsere gewerbliche Tätigkeit vor einiger Zeit eingestellt.
 

Wir danken allen Freunden und Partnern in Sápmi, im Norden Europas und "dem Rest der Welt" für alles, was wir mit Euch gemeinsam erleben durften und erreicht haben. 
 

Allen unseren Kunden und Gästen, die mit homo peregrinus im Norden unterwegs waren, danken wir für das Vertrauen und für die vielen positiven - oft sehr emotionalen - Rückmeldungen. Es war uns bei homo peregrinus immer ein wahrhaftiges Anliegen, das Reisen im Norden zu etwas ganz Besonderem zu machen. Zu ganz besonderen persönlichen Erlebnissen. Aus den Rückmeldungen durften wir mit Freude entnehmen, dass uns das gelungen ist. Mit homo peregrinus waren Sie gewiss näher an der Kultur der Samen und in der Natur Sápmis, als es mit den "Massenprodukten" des Tourismus möglich wäre.  

 

Danke, giitu, tack, takk, kitos, thank you.

Vielen werden wir auch weiter in Freundschaft verbunden bleiben und gelegentlich werden wir hier an dieser Stelle berichten und erzählen (". . . durch die Zeiten").    

 

Über einige Entwicklungen im Tourismus freuen wir uns und wir dürfen sagen, dass wir von homo peregrinus daran unseren Anteil hatten: Verantwortung, Nachhaltigkeit, Ökotourismus sind heute nicht mehr nur Schlagworte in der Vermarktung von Reisen, sondern werden mehr und intensiver Grundlagen der Entscheidungen reisender Menschen. Und das soll so sein!  

 

Wir wünschen uns, dass sich das Verständnis für die Lebenssituation der Samen und die Liebe zur Natur des Nordens weiter verbreiten möge. Und die Liebe zur Schöpfung ganz allgemein.

   

Herzliche Grüße aus Berlin und Sápmi!

Liane Gruda und Hans-Joachim «Hannes» Gruda

 

 

 

Wir bieten mit unseren Erfahrungen und Kontakten nach wie vor Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Betreuung von Veranstaltungen, Ausstellungen, Informationsständen, Filmproduktionen Recherchen und so weiter. Und wir helfen gern wenn Sie Fotos aus dem Norden benötigen, besonders samische Kultur, Rentiere und die Landschaften Sápmis. Zögern Sie nicht, wir werden gerne für Sie aktiv.  

Siehe "Dienstleistungen, . . . "  und "Bilder - Fotos"  

 

 

Mitglied bei KULTURHUS BERLIN e. V.

http://www.kulturhusberlin.de/

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind das Marketingbüro Berlin der

Nutti Sámi Siida AB

Nutti Sami Siida Jukkasjärvi

 

 

 

 

 

 

Besucht Sápmi und begegnet den Samen (und uns) in Jukkasjärvi

http://www.nutti.se 

 

 

 Hans-J. Gruda ist Consult für Nordeuropaprodukte für

ZeitRäume-Reisen.

Deren Platz im Netz empfehlen wir. Aus Überzeugung!

http://www.zeitraeume-reisen.de/

 

 

 

 

 

 

 

Externer Ratgeber für Gesellschaft für bedrohte Völker

www.gfbv.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitglied in der Tierschutzorganisation Nordische in Not e. V.  

http://www.nordische-in-not.de

  

 

 

 

 

 

 

Samische Nationalhymne

 

Weit im Norden schimmert Sápmi
schwach im Schein des Großen Bären.
Fjäll auf Fjäll und tiefe Tundra,
See an See, soweit wir schauen.
Gipfel, Grate, kahle Kuppen
heben sich hinauf zum Himmel.
Wasser brausen, Wälder rauschen,
graue Vorgebirge ragen
steil ins weite, wilde Meer.

Winters wehen Eiseswinde,
Schneegestöber ohne Ende;
doch wir Sámit lieben innig
unser Land mit Geist und Seele.
Wer hier reist im milden Mondlicht,
sieht das Nordlicht unstet flackern.
In dem Buschwald hört man Rene,
über Seen und Fjäll ein Rauschen,
Schlitten gleiten durch den Schnee.

Wenn die Sommer-Sonne Wälder,
Küstenland und Meer vergoldet,
schaukeln auf den Seen und Meeren
Fischerboote sich im Goldlicht.
Golden leuchten Wassertümpel,
silbern glitzern Strom und Bäche.
Ruder blitzen, Stangen blinken.
über Strudel, stille Wässer
fahren Männer mit Gesang.

Sápmis Stamm hat ungebrochen
listig falsche Steuervögde,
Mörderbanden aus dem Osten,
harte Händler überstanden.
Heil dir, Volk, so zäh und biegsam!
Heil dir, Volk, so ruhig-friedsam!
Keine Kriege ausgefochten,
nie des Bruders Blut vergossen,
Sápmis stiller, sanfter Stamm.

Einstmals haben unsre Ahnen
Übeltäter überwunden.
Lasst auch uns, ihr Brüder, kraftvoll
kämpfen gegen Unterdrücker!
Sind wir doch der Sonne Söhne!
Uns bezwingen keine Feinde,
sprechen wir die goldne Sprache.
Denke an das Wort der Ahnen:
Sápmi uns, dem Sámenvolk!

 

 

Sámisoga lávlla

 

Guhkkin davvin Dávggáid vuolde
sabmá suolggai Sámieanan.
Duottar leabbá duoddar duohkin,
jávri seabbá jávrri lahka.
Čohkat čilggin, čorut čearuin
allanaddet almmi vuostái.
Šávvet jogat, šuvvet vuovddit,
cáhket ceakko stállenjárggat
máraideaddji mearaide.

 

Dálvit dáppe buolašbiekkat,
muohtaborggat meariheamit.
Sámisohka sieluin mielain
eahccá datte eatnamiiddis:
Mátkálažžii mánuheabit,
giđđodeaddji guovssahasat, -
ruoškkas, ruovggas rođuin gullo,
juhca jávrriin, jalgadasain,
geresskálla máđiid miel.

 

Ja go geassibeaivváš gollut
mehciid, mearaid, mearragáttiid,
golli siste guollebivdit
suilot mearain, suilot jávrriin.
Gollin čuvget čáhcelottit,
silban šovvot sámieanut,
šelgot čuoimmit, šleđgot áirrut,
luitet olbmát lávllodemiin
geavgŋáid, guoikkaid, goatniliid.

 

Sámieatnan sohkagoddi –
dat lea gierdan doddjokeahttá
goddi čuđiid, garrogávppiid,
viehkes vearre-vearroválddiid.
Dearvva dutnje, sitkes sohka!
Dearvva dutnje, ráfi ruohtas!
Eai leat doarut dorrojuvvon,
eai leat vieljain varat vardán
sámi siivo soga sis.

Máttarádját mis leat dovle
vuoitán vearredahkkiid badjel.
Vuostálastot, vieljat, miige
sitkatvuođain soardiide amet!
Beaivvi bártniid nana nálli!
Eai du vuoitte vašálaččat,
jos fal gáhttet gollegielat,
muittát máttarmáttuid sáni:
Sámieatnan sámiide!

 

Sameättens sång

 

Nordvart nedom Karlavagnen
ser du Samelandet skymta:
Fjäll bak fjäll i fjärran blåna,
sjöar sträcka sig vid sjöar,
bergens branter, fjällens toppar
höja sig mot själva himlen.
bäckar brusa, skogar susa,
tvärbrant stupa stålgrå uddar
strävande mot stormigt hav.

Frosten härjar här om vintern,
yrsnön vräks av vilda vindar;
ändock älskar sameätten
denna jordav allt sitt hjärta:
Månens ljus en färdman fägnar,
flygga norrskens flammor fladdra -
klövknäpp, rengrymt hörs
bland snåren, utpå insjön,
över slätten slamrar släden vägen fram.

Och när sommarns sol förgyller
skogen, havet, havets stränder,
guldomglänsta fiskefartyg
vaggas utav vattnets vågor,
gullhamn får var vattenfågel,
strömmarna som silverglittra,
åror blänka, stakar blixtra,
under sång ses männnen styra
utför eda, fors och fall.

 

Lapplandssläkte, sameätten -
obräckt har sen mäktat utstå
mördartjuder, slemma köpmän,
slugaskattekrävarskaror.
Hell, var hälsat, sega släkte!
Hell dig fridens rot och fäste!
Krigisk fejd har aldrig flammat,
aldrig spilldes brödrablodet
ibland Lapplands lugna ätt.

 

Våra fäder övervunno
vrånga våldsmän fordomtima;
bröder låt oss likaledes
strida segt emot förtrycket!
Solens söners starka släkte!
Dig kan ingen ovän kuva,
blott ditt vänaspråk du vårdar,
minnes forntids fädrens maning:
Sameland åt samerna!

 

 

 1986 durch den Nordiska Sámerådet als Nationalhymne angenommen 

Text von Isak Saba (1875 - 1921)